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Verband News

Herbst-Praktikum "Triathlon für Frauen" 2017

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Am 1. Oktober bietet der HTV das Herbst-Praktikum für Einsteigerinnen an. Zum Ausklang der Triathlon-Saison werden besonders wichtige, knifflige und sicherheitsrelevante Situationen durchgespielt. Inhaltlich geht es unter anderem um

-  die Verbesserung der Lauftechnik

-  die Sicherheit auf dem Rad

-  und das Beheben von Pannen

Datum: 1.10.2017 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Ort: Spiridon Frankfurt e.V., Sportanlage an der Babenhäuser Landstraße, Frankfurt-Süd
Kosten: 39,- €

Mitbringen: Alles zum Laufen, alles zum Radfahren, Reparaturset

Referent: Stefan Pohl, Triathlon Trainer C

Anmeldung und Informationen: Ulla Chwalisz, Vizepräsidentin Breitensport, breitensport@hessischer-triathlon-verband.de

 

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C-Trainer Ausbildung: Es sind noch Plätze frei!

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In den beiden im Oktober angebotenen Ausbildungskursen sind noch Plätze frei. Los geht es mit dem Grundlehrgang, der Basisqualifikation, vom 06.-08.10. in Münster. Der anschließende C-Trainer-Lehrgang findet vom 15.-19.10 in der Sportschule des LSBH, das Prüfungswochenende vom 18.-19.11. statt. Bei Vorhandensein einer Übungsleiterlizenz, C-Trainerlizenz in einer anderen Sportart oder eines viersemestrigen Sportstudiums kann der C-Trainer-Lehrgang direkt ohne vorherige Basisqualifikation besucht werden. Alle weiteren Informationen, auch zur Anmeldung, entnehmen Sie bitte den angehängten Dokumenten.

Wer an einem oder beiden Ausbildungskursen teilnehmen möchte, schickt bitte das ausgefüllte Anmeldeformular sowie die erforderlichen Nachweise an die HTV-Geschäftsstelle in Frankfurt.

 

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Eigene Liga-Ordnung für die Regionalliga-Mitte

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Endlich ist es gelungen, für die Regionalliga Mitte eine eigenständige Liga-Ordnung in Kraft zu setzen. Die Liga-Ordnung regelt die speziellen Dinge für den Saison-Betrieb, die nicht in der Bundesliga-Ordnung enthalten sind und wurde am 28. August von den Präsidien aus dem Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz verabschiedet.
 
Im Anhang finden Sie das Regelwerk.

 

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Liga-Ordnung 2017

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Die Liga-Ordnung wurde überarbeitet und am 04. August 2017 verabschiedet. Das neue Dokument finden Sie im Anhang!

 

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Jürgen Helt tritt als Präsident des HTV zurück

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Am Freitag, dem 4. 8. 2017 erklärte Jürgen Helt im Rahmen der Präsidiumssitzung seinen Rücktritt mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Präsident des Hessischen Triathlon Verbandes. Ausschlaggebend waren für ihn berufliche und private Gründe.

„Die anstehenden Aufgaben auf Landes und nationaler Ebene verlangen deutlich mehr Engagement als ich absehbar einbringen kann. Deshalb stelle ich meine Position zur Verfügung und mache den Weg frei für eine Neubesetzung“, sagte Jürgen Helt in seiner letzten Präsidiumssitzung.

Jürgen Helt gehörte dem Präsidium seit 2009 als Vizepräsident unter Martin Engelhardt, dem heutigen Präsidenten der DTU, an. Seit 2012 führte er das HTV-Präsidium und wurde zuletzt beim Verbandstag 2017 in Marburg wiedergewählt.

Mit großem Engagement und beispielhafter Weitsicht hat er viele wichtige Weichen gestellt, die auch für die zukünftige Arbeit des Landesverbands prägend sind.

Als Sprecher der Landesverbände und in diversen Arbeitsgruppen der DTU waren seine Impulse maßgebend. Sowohl für die Neuausrichtung und Aufwertung des Kampfrichterwesens in Hessen wie auch in ganz Deutschland war sein Beitrag richtungsweisend. Die Gestaltung eines bundesweit einheitlichen Vertrags mit großen Veranstaltern wie Ironman wurde entscheidend von ihm betrieben. Mit dem Weggang von Jürgen Helt verlieren sowohl der Landesverband wie auch die DTU einen der wichtigsten Gestalter und Visionäre in Zeiten des Wandels in unserem Sport.

Das Präsidium des HTV dankt Jürgen Helt nachdrücklich für seinen jahrelangen konstruktiven und motivierenden Einsatz, der immer auch inspirierend für die Arbeit der Mitglieder in den Ressorts war.

Peter Richter, Vizepräsident Leistungssport, wurde vom Präsidium beauftragt, die Aufgaben von Jürgen Helt bis zum geplanten außerordentlichen Verbandstag im Herbst zu übernehmen.

 

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Sommerpause der Geschäftsstelle vom 17. bis 28. Juli

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Die Geschäftsstelle ist vom 17. bis zum 28. Juli nicht besetzt, Startpassanträge werden in dieser Zeit nicht bearbeitet. Ab Montag, 31. Juli ist die Geschäftsstelle zu den bekannten Zeiten montags und mittwochs erreichbar.

 

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Die Aufgaben unserer HTV-Kampfrichter an der Mainova Ironman European Championship Frankfurt

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HTV-Kampfrichter Holger Kleinbrahm von der Eintracht Frankfurt ist für die Kampfrichterorganisation bei hessischen Großveranstaltungen zuständig, berichtet nachfolgend über die Arbeit der HTV-Kampfrichter am IM und gibt wertvolle Tipps für die Athleten. Die Schwerpunkte liegen in der Windschattenkontrolle auf dem Motorrad, in den Wechselzonen und auf der Laufstrecke.

Wenn am 9. Juli 2017 morgens um 6:30 Uhr am Langener Waldsee für die Teilnehmer der Mainova Ironman European Championship Frankfurt 2017 ihr Längster Tag des Jahres beginnt, so auch für viele Andere die diesen Tag möglich machen – Veranstalter, Freiwillige, Zuschauer, Angehörige, Hilfsdienste, Wettkampfrichter um nur einige zu nennen. Für uns Wettkampfrichter in Hessen ist der Ironman in Frankfurt einer der größten und auch internationalsten Wettkämpfe bei denen wir aktiv sind. Alleine geht es nicht und so sind an diesem Wochenende in Frankfurt 65 Wettkampfrichter aus vier Landesverbänden gemeinsam im Einsatz (Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen).

Dabei ist es nicht wichtig, dass man schon jahrelang dabei bist, sondern Engagement und Einsatzbereitschaft mitbringt und in der Planung wird darauf geachtet, dass die richtige Frau bzw. Mann am richtigen Ort eingesetzt wird. Die Planungen hierfür beginnen rund zwei bis drei Monate vor dem Wettkampf durch den Einsatzleiter der Wettkampfrichter. Auch hier gilt, einer kann es nicht schaffen und ein eingespieltes Team stemmt diese Aufgabe seit 2014 sehr engagiert und erfolgreich. Die Athleten haben lange und hart für diesen Tag trainiert und wir Wettkampfrichter möchten unseren Teil dazu beitragen, dass sie unter anderem geordnete Wettkampfbedingungen vorfinden und Chancengleichheit haben; sie größtmögliche Fairness untereinander walten lassen und natürlich die Regeln, die jeder auf der Homepage und in den Athletenhinweisen zum Wettkampf nachlesen kann auch von allen eingehalten werden; wie übrigens bei jedem Wettkampf bei dem wir aktiv sind.

In welchen Bereichen des Wettkampfes sind wir aktiv?

Am Samstag ist unser Schwerpunkt eindeutig der Bike-Check-Inn in der Wechselzone am Langener Waldsee. Hier steht nicht nur die Technik und Sicherheit im Vordergrund, sondern wie im gesamten Wettkampfgeschehen auch der Mensch. Viele Athleten haben schon eine lange Anreise hinter sich und/oder sind aufgeregt, schon halb im Wettkampfmodus und angespannt. Und bei allen Regeln die es gibt, vergessen wir dabei nicht, dass es der Tag der Athleten und nicht der Wettkampfrichter ist.

Sonntags wird es dann umfangreicher: Überwachung Schwimmen und Schwimm-Start, Verhalten sich die Teilnehmer nach dem Schwimmen in der Wechselzone fair und gemäß den Regeln, wird auf der Radstrecke auch kein Windschatten gefahren (Blaue Karte und Zeitstrafe mit Besuch der nächsten Penalty-Box) oder irgendwelche gefährlichen Fahrmanöver durchgeführt (hier kann es auch die rote Karte und die Disqualifikation geben). Ein ganz wichtiges Thema bei allen Wettkämpfen ist das Wegwerfen von Müll (Littering). Wir achten darauf, wird der Müll nur dort entsorgt, wo er auch entsorgt werden darf. Die Penalty-Boxen sind zu besetzten, wenn die Regeln doch mal nicht ganz so präsent gewesen sind und ein Athlet eine Zeitstrafe bekommt. Und last but not least: Die Laufstrecke: unerlaubte Abkürzungen, Rempler und und und...

Nicht zu vergessen sind natürlich die Tätigkeiten des Einsatzleiters, der im Vorfeld des Wettkampfes viele Dinge im Sinne der Athleten mit dem Veranstalter abstimmt, die Wettkampfbesprechungen des Veranstalters für die Athleten begleitet, und dann am Wettkampftag die Wettkampfrichter koordiniert, erste Anlaufstelle für sie ist, die Strafen gegenüber den Athleten sammelt und auswertet, die Ergebnislisten durchschaut und vieles mehr. Viele unterschiedliche Aufgaben, Fragestellungen und Herausforderungen, die auch durch die unterschiedlichen Örtlichkeiten viele Wege erfordern.

In der Summe bleibt: Ein langes und hartes Wochenende mit vielen guten und tollen Gesprächen mit Athleten. Und oft ist es nur ein kurzes Lächeln oder ein kurzes „Danke“ seitens der Teilnehmer auf der Strecke oder im Ziel, was uns zeigt, dass wir für sie einen guten Job gemacht haben und das motiviert im nächsten Jahr wieder für sie dabei zu sein. Und nicht zu vergessen, das Dankeschön des Veranstalters, das uns zeigt, dass wir Teil eines außergewöhnlichen Triathlonfestes sein durften.

Holger Kleinbrahm für alle Wettkampfrichter, die bei der Mainova Ironman European Championship im Einsatz sind.

Foto: Joern Pollex/Getty Images for Ironman

 

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Startpasskontrolle am Ironman Frankfurt durch den HTV

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Der Hessische Triathlon Verband ist neben der Stellung der HTV-Kampfrichter bereits zum vierten Mal für die Startpasskontrolle an der Mainova Ironman European Championship Frankfurt zuständig. Der Vizepräsident für Veranstaltungen, Andreas Kropp sorgt ab 10.00 Uhr morgens Donnerstag bis Samstag vor der Großveranstaltung mit einem neunköpfigen Helferteam aus hessischen Nachwuchsathleten im U23-Bereich vor der Startunterlagen-Ausgabe am Mainkai für einen reibungslosen Ablauf. Kontrolliert werden dabei Personalausweis und Startpass, die die Athleten an der Registrierung vorzeigen müssen. Anerkannt werden natürlich nicht nur DTU-Pässe sondern auch internationale. Hat der Athlet seinen Startpass vergessen, wird direkt vor Ort über einen Miniserver nachgeschaut, ob eine Lizenz vorhanden ist. „Ist kein Startpass vorhanden und die Tageslizenz auch bei der Anmeldung zum IM nicht gelöst worden, wird sie einfach für 22,00 € bei uns vor Ort bezahlt“, sagt Supervisor Andreas Kropp. Die Athleten erhalten nach der Registrierung einen kleinen Bestätigungs-Zettel, mit dem sie dann im Zelt hinter der Registrierung ihre Startunterlagen abholen können.

Allen Athleten wünscht der HTV ein erfolgreiches Rennen mit vielen schönen, unvergesslichen Momenten. Am Ende ist der Wettkampf ja Belohnung für die vielen Trainingskilometer.

Foto: Unser Helferteam an der Startpasskontrolle (Foto T. Weber).

 

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Freiwasser erprobt und sattelfest: Der Aufbau-Workshop „Triathlon für Frauen“

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Am Wochenende des 24. und 25. Juni fand im Seminarraum der Neuen Stadthalle Langen der zweite Einsteigerinnen-Workshop dieses Jahres statt. Während im April der Grundlagen-Workshop alle Basics für einen gelungenen Start in unseren Sport vermittelte, ging es jetzt mehr um Details, die für Training und Event relevant werden.

Am ersten Tag lag der Fokus auf der Energieaufnahme und der Steuerung des Stoffwechsels, bevor es zum Langener Waldsee zum Freiwasser-Training ging. Bei idealen Bedingungen führte der Referent Philip Scheller die Teilnehmerinnen an einen Start vom Land, aus dem Wasser oder vom Ponton heran. Highlights waren die Technik zum platzsparenden Umkreisen einer Boje, sowie das Wasserschattenschwimmen, was mit viel Elan geübt wurde.

Der zweite Tag war geprägt von den technischen Besonderheiten des Triathlon-Radfahrens. In der Theorie wurden zuerst Kenntnisse rund um das Material am und zum Rad vermittelt.Unter Anleitung von Stefan Pohl übten die Teilnehmerinnen mit dem eigenen Werkzeug am eigenen Rad die wichtigsten Reparaturhandgriffe.

Den Abschluss bildeten Athletiktraining und Übungen zur Regeneration. Dabei wurden in präzisen Anleitungen die effektivsten Schritte zur Rumpfstabilität gezeigt. Die Teilnehmerinnen aus Hessen und Baden-Württemberg nahmen viele Tipps mit, wie man sich durch gezieltes Training vor Verletzungen schützen kann und durch welche Maßnahmen eine schnelle Regeneration unterstützt wird.

In 2018 werden beide Workshop Wochenenden wieder angeboten und können von Trainerinnen zur Lizenzverlängerung besucht werden. Die Ausschreibung dafür wird in Kürze starten.

(Bericht und Bilder: Ulla Chwalisz)

 

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Aufbau Workshop "Triathlon für Frauen" am 24. und 25. Juni in Langen

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Aufbau-Workshop "Triathlon für Frauen"

Mit dem Knowhow aus unserem Grundlagen Workshop wurden die Weichen gestellt, selbst oder in Gruppe, im Training oder bei Events auszuprobieren, wie sich der „Echte“ anfühlt.

Aber momentmal! Da fehlt doch noch ETWAS !!

Der Aufbau-Workshop am 24./25.Juni 2017 behandelt jene Themen praxisnah, die sowohl im Training wie auch im Event „ohne Nachdenken“ klappen sollen.

Im Detail geht es um die Pflege und Reparatur des Materials in allen Disziplinen, Besonderheiten beim Freiwasserschwimmen, sowie Techniken für die Fahrpraxis auf dem Rad.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie in den angehängten Dokumenten.

 

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