Die Mastersliga - ein Fazit

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Die  erste Saison, in der es im Rahmen der Seniorenliga die Extrawertung der Masterliga gab, war ein Erfolg. Drei Mannschaften hatten gemeldet und  sind bei allen vier Wettkämpfen  mit vollzähliger Truppe ins Wasser gegangen. Das gab es nicht in allen Ligen und wurde Anfangs, auch aus den Vereinen, skeptisch beäugt.

Einziger Wermutstropfen war, dass die Entscheidung um den Wanderpokal nicht auf der Straße sondern am grünen Tisch gefallen ist. Mit den zwei Disqualifikationen für Seligenstadt in Bad Arolsen, gaben diese den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand. Sieger wurde damit das Sotware AG Triathlon Team DSW Darmstadt. Mit ähnlicher Besetzung hatten diese 2001 auch den ersten Durchgang der damals ins Leben gerufenen Seniorenliga gewonnen. Dritter wurden die tapferen und immer gut gelaunten Männer der Eintracht Frankfurt.  

Bemerkenswert war die Ausgeglichenheit in der Spitze. So gab es mit Wolfgang Riegel (DSW), Ansgar Pfeiffer (DSW), Gerd Scheibe (Seligenstadt) und Thorsten   Zervas (Seligenstadt) vier verschiedene Ligasieger. Trotz deren Einzelerfolge  gelang es an diesen jeweiligen Wettkampftagen deren Mannschaften nicht, den Tagessieg zu holen.   Es hat sich bewährt, dass nur zwei Mann in die Wertung einfliessen.

So ist vielleicht auch das Feld für nächstes Jahr bereitet, dass Mannschaften die mehr an der Teilnahme interessiert sind wie die TG Hanau, einsteigen. Vereine mit sehr leistungsstarken 50 jährigen, wie Neukirchen, Fritzlar, Offenbach, Bad Orb, Oberursel usw.sollten immer in der Lage sein,  auch um mehr, also den Gesamtsieg mitzustreiten. Sie sind mit  ihren 50 - bis 65 jährigen Triathleten, zu sportlichen Wettkämpfen in freundschaftlicher Atmosphäre,  herzlich willkommen.

 

Foto von Gerd Scheibe: Thomas Zöller

 

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