Benjamin Knoblauch verlässt den Hessischen Triathlon Verband

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Der Landestrainer des Hessischen Triathlon Verbandes, Benjamin Knoblauch verlässt nach rund 10jähriger Trainertätigkeit auf eigenen Wunsch den Hessischen Triathlon Verband. Benjamin Knoblauch trainierte und betreute die Kaderathleten in Hessen seit 2008. Unter ihm wurde das E-Kader-Training sowie neben dem D-Kader der erweiterte Perspektivkader eingeführt.  Die hessischen Nachwuchs-Athleten erreichten unter seiner Anleitung mehrere Podiumsplatzierungen bei Ländervergleichswettkämpfen und Deutschen Meisterschaften. Herausragend die Erfolge von Lisa Tertsch bei der JEM in Genf und bei der JWM.

Unser Foto zeigt Benjamin Knoblauch (Mitte) mit Lucy Kammer und Henry Graf an der DM in Grimma (Bild HTV).

Der dritte DM-Platz von Lucia Kammer und Henry Graf in diesem Jahr sowie die Qualifikation des Kronbergers für die Youth Olympic Games in Argentinien waren nur einige der exzellenten Ergebnisse seiner Trainerarbeit. „Wir haben jedes Jahr von den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften eine Einzelmedaille und eine in der Mannschaftswertung mit nach Hessen genommen“, sagt Knoblauch rückblickend. „Durch die gute Zusammenarbeit mit den Heimtrainern ist uns eine umfassende Förderung des Kaders gelungen.“

Knoblauch möchte sich in Zukunft verstärkt auf die Trainertätigkeit in seinem Heimatverein, dem DSW Darmstadt konzentrieren. „Mit unseren Teams in der 1. und 2. Triathlon-Bundesliga, dem bevorstehenden Aufstieg unseres weiblichen Teams in Deutschlands Oberhaus, möchte ich die Athleten spezifisch betreuen. Den Schritt in Richtung meines Lebenstraums, einmal einen Athleten zu Olympia zu bringen, möchte ich gehen. Dazu muss ich meine Aufmerksamkeit und Energie stärker bündeln“, sagt Knoblauch.

Der Hessische Triathlon Verband wünscht Benjamin Knoblauch für die Zukunft alles Gute und dankt ihm für seine ausgezeichnete Trainerarbeit in den letzten Jahren! Als kleines Präsent erhielt er von seinen Kaderathleten an der DM in Grimma einen Kasten seines Lieblingsgetränks in einer regionalen Variante.

 

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